Autopilot aus
Autopilot aus

Autopilot aus

ChatGPT Image 6. Juli 2026, 11_26_49
6.7.2026

Das heutige sabische Symbol lautet: Ein Mann studiert ein Mandala mit einem sehr alten Buch. Genau wie dieser Mann geht es auch für uns im Alltag darum, unsere eigenen Muster im Leben zu erkennen. Hinter all dem, was wir tagtäglich erleben, gibt es ein kosmisches Drehbuch, das im Verborgenen hinter den Kulissen wirkt.

Das zeigt sich besonders dann, wenn gerade mal alles nicht nach Plan läuft und die Dinge im Leben schiefgehen. Das Internet streikt, das Auto fällt aus, man erhält eine Absage oder erlebt andere Rückschläge. In solchen Momenten kommt Ärger auf. Das ist ziemlich menschlich. Aber was, wenn wir uns genau in solchen Momenten die Frage stellen, was man aus dieser Situation lernen kann?

Angenommen, es gibt einen höheren Plan. Dann könnte es sein, dass wir exakt in eine bestimmte Situation geraten, die uns etwas lehren möchte. Dann geht es um die Bereitschaft, die Lernaufgabe zu erkennen, die hinter dem aktuellen Erlebnis verborgen ist. Es geht darum, die Muster unseres eigenen Denkens und Handelns zu durchschauen. Es gibt viele Möglichkeiten, uns selbst besser zu verstehen. Das alte Buch ist ein Symbol für das uralte Wissen. Sei es die Psychologie, das Tarot oder eben die Astrologie. Viele Wege führen nach Rom.

In der Astrologie zeigen uns zum Beispiel die Mondknoten ganz genau auf, welche Fähigkeiten wir bereits mitbringen und besonders gut beherrschen und in welchen Bereichen wir in diesem Leben noch wachsen und dazulernen dürfen. Auch der eigene Aszendent hält für jeden von uns eine ganz typische Lernaufgabe im Alltag bereit:

Widder: Darf lernen, geduldiger zu sein und nicht immer mit dem Kopf durch die Wand zu wollen.

Stier: Darf lernen, Altes auch mal loszulassen und sich dem Fluss des Lebens anzuvertrauen.

Zwillinge: Darf lernen, den Dingen wirklich auf den Grund zu gehen, statt nur an der Oberfläche zu kratzen.

Krebs: Darf lernen, die eigene Überfürsorglichkeit abzulegen, sich nicht für alles und jeden verantwortlich zu fühlen und gesunde emotionale Grenzen zu setzen 

Löwe: Darf lernen, das eigene Ego mal zurückzustellen, Kritik nicht sofort persönlich zu nehmen und den eigenen Wert nicht von der Bewunderung anderer abhängig zu machen. 

Jungfrau: Darf lernen, den Kontrollzwang abzugeben und zu akzeptieren, dass das Leben auch unperfekt schön ist.

Waage: Darf lernen, auch mal „Nein“ zu sagen und für die eigenen Bedürfnisse einzustehen.

Skorpion: Darf lernen, Vertrauen aufzubauen und die Angst vor Kontrollverlust und Verletzlichkeit zu überwinden.

Schütze: Darf lernen, dass das Glück nicht immer im nächsten großen Kick liegt, und dass man nicht immer Recht behalten muss, um wertvoll zu sein.

Steinbock: Darf lernen, die eigene weiche Seite zuzulassen und zu erkennen, dass Leistung nicht gleich Liebe ist.

Wassermann: Darf lernen, sich trotz aller Individualität und Freiheit echt mit anderen Menschen zu verbinden.

Fische: Darf lernen, gesunde Grenzen zu setzen, um sich im Schmerz der Welt nicht selbst zu verlieren.

Diese Sichtweise nimmt den Ereignissen die Willkür. Es fühlt sich dann nicht mehr so an, als sei man dem Schicksal hilflos ausgeliefert. Statt „Warum passiert mir das schon wieder?“ fragt man sich: „Was will mir diese Situation gerade zeigen?“ Das gibt einem die eigene Kraft zurück.

Und das uralte Wissen wird so zum Schlüssel, der uns die Augen öffnet für unsere alten konditionierten Verhaltensweisen, die lange im Autopilot abgelaufen sind. Wir dürfen die schlaue Taktik des Fuchses nutzen. Er hilft uns, clevere Strategien zu entwickeln, um alte Sackgassen elegant zu umgehen und im Alltag kluge, neue Wege einzuschlagen.



Verwendete Karten:

Old style Lenormand, Alexander Ray, U.S. Games Systems, Inc .

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