Am Tiefpunkt
Am Tiefpunkt

Am Tiefpunkt

Am Tiefpunkt angekommen, obwohl Du sehr viel oder vielleicht sogar alles investiert hast?

Ein Gefühl der Resignation macht sich breit, denn es signalisiert nicht nur eine Niederlage, sondern auch die Enttäuschung, die wir empfinden, wenn Anstrengungen nicht so erfolgreich sind, wie wir es erhofft oder beabsichtigt hatten. Du hast auf Deiner Reise bereits erhebliche Herausforderungen erlebt, was darauf hindeutet, dass möglicherweise bereits erhebliche Anstrengungen unternommen oder in etwas investiert wurde.

Daher stellt diese Botschaft den Tiefpunkt auf dem Weg dar, der dazu führt, dass Du Dich down und besiegt fühlst. Die Karte der Downfall deutet darauf hin, dass Träume und Pläne in Rauch aufgegangen sind und es Zeit ist, loszulassen. Wenn Du Deine Anstrengungen in etwas gesteckt hast, das nicht funktioniert, ist es schwierig, nicht in Gefühle des Versagens und der Mutlosigkeit zu verfallen. Auch wenn es so scheinen mag, als hätten sich die Ereignisse gegen Dich verschworen, gibt es, wenn Du den Tiefpunkt erreicht hast, nur noch eine Richtung: NACH OBEN. 

Trotz aller Bemühungen ist nicht alles im Leben so bestimmt, und manchmal müssen wir es loslassen und in eine neue Richtung neu beginnen.

Im Rückblick, in der Zeit….Die Antwort, nach der Du suchst, liegt in der Vergangenheit.  Es handelt sich um eine Botschaft der Reflexion und des Rückblicks auf das Vergangene, da aus vergangenen Handlungen oder Erfahrungen wertvolle Erkenntnisse gewonnen werden können. Möglicherweise musst Du Deine Schritte zurückverfolgen, da Du möglicherweise ein wichtiges Detail übersehen hast. Mit dieser wertvollen Erkenntnis geht es nun weiter in eine erfolgreichere Geschichte und Du erkennst, dass alles einem universellen Plan entspringt. Der Plan war es, durch diese Erfahrung Dein Bewusstsein zu erweitern, um so vorbereitet zu werden für die nächste Lebensaufgabe, die weitaus erfolgreicher nur mit diesen erlernten Skills gemeistert werden kann.

Verwendete Karte aus The Chronicles of destiny, by Josephine and Emily Ellersha

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